Digitale Souveränität
Abhängigkeiten, Exit-Fähigkeit, Open Source, Support und Betriebsverantwortung so bewerten, dass aus Souveränität ein umsetzbarer Architektur- und Beschaffungsweg wird.
\n\n
Zum Inhalt springenPraxisnahe Einordnung für kommunale IT: digitale Souveränität, Security, E-Mail, Identitäten, KI, Infrastruktur und umsetzbare Projekte.
Abhängigkeiten, Exit-Fähigkeit, Open Source, Support und Betriebsverantwortung so bewerten, dass aus Souveränität ein umsetzbarer Architektur- und Beschaffungsweg wird.
KI nicht als Einzeltool, sondern als kontrollierte Kombination aus Datenzugriff, Identitäten, Quellen, Freigaben, Protokollierung und klar abgegrenzten Verwaltungsprozessen planen.
Transport, Domain-Authentisierung und Ende-zu-Ende-Schutz getrennt betrachten – und S/MIME nur mit beherrschbarem Zertifikats-, Schlüssel- und Recovery-Lifecycle ausrollen.
Gemeinsame Passwortnutzung zuerst kontrollieren, MFA für kritische Konten stärken und Passkeys dort pilotieren, wo Gerätebindung, Recovery und Identitätsprozesse bereits sauber beherrscht werden.
Nicht nur Angriffe verhindern, sondern Verwaltungsfähigkeit bei Ausfall sichern: Restore, Krisenorganisation, alternative Kommunikation und ein getesteter Minimalbetrieb gehören zusammen.
Der D-Stack entwickelt sich zur gemeinsamen technischen Grundlage für digitale Verwaltungsleistungen. Für Kommunen sind vor allem offene Standards, Schnittstellen, Identitäten, Nachweise und nachnutzbare Basisdienste relevant.
Kein Komplettaustausch, sondern ein kontrollierter Pilot für Büroarbeit, Kommunikation, Fachanwendungen und Supportfähigkeit.
Projekt öffnen →Ein kleiner Pilot für IT-Administratoren prüft phishing-resistentere Anmeldung, Gerätebindung, Recovery und Break-Glass, bevor Passkeys breit in der Verwaltung ausgerollt werden.
Projekt öffnen →Ein überschaubares Security-Projekt mit hohem Alltagsnutzen – wenn Rollen, Recovery, MFA, Freigaben und Browser-Integration sauber geplant werden.
Projekt öffnen →S/MIME mit einer begrenzten Nutzergruppe so testen, dass Zertifikatsausstellung, Renewal, Recovery, mobile Nutzung und externe Kommunikation vor dem breiten Rollout praktisch geklärt sind.
Projekt öffnen →Ein begrenzter RAG-Pilot für interne Richtlinien, IT-Dokumentation oder Servicewissen – mit Quellenbezug, Rollen und menschlicher Kontrolle.
Projekt öffnen →Ein bewusst kleiner Ausweicharbeitsplatz stellt im Cyber- oder Plattformausfall Kommunikation, Dokumentenzugriff und definierte Kernaufgaben über einen getrennten Pfad bereit.
Projekt öffnen →Wo generative KI und Agenten kommunale Arbeit sinnvoll unterstützen können – und welche technischen Leitplanken vor dem ersten produktiven Zugriff stehen sollten.
Bericht öffnen →Backups allein machen eine Kommune noch nicht handlungsfähig. Entscheidend ist, welche Verwaltungsleistungen zuerst zurückkommen, wie Teams ohne Standard-IT kommunizieren und wer den Wiederanlauf steuert.
Bericht öffnen →Wie kommunale IT digitale Souveränität praktisch angehen kann: Abhängigkeiten, Betrieb, Support, Migration und Pilotprojekte realistisch bewerten.
Bericht öffnen →Nicht jedes Loginproblem braucht dieselbe Lösung. Ein praxisnahes Stufenmodell trennt Passwort-Hygiene, gemeinsame Secrets, starke MFA, privilegierte Zugänge und Passkey-Piloten.
Bericht öffnen →Signieren und verschlüsseln klingt einfach. In der Praxis entscheiden PKI, Schlüsselwechsel, mobile Clients, externe Empfänger und Betriebsprozesse über den Nutzen.
Bericht öffnen →Der Agentic AI Hub geht nach der ersten Pilotphase in eine weitere dreimonatige Umsetzungsphase. Für kommunale IT steigen damit die Anforderungen an kontrollierte Datenzugriffe, Identitäten und nachvollziehbare Agentenaktionen.
Meldung öffnen →Der Deutschland-Stack soll bis 2028 schrittweise gemeinsame Standards und wiederverwendbare Basisdienste für Bund, Länder und Kommunen bereitstellen. Für kommunale IT wird damit Interoperabilität zu einer praktischen Architekturfrage.
Meldung öffnen →ZenDiS stellt auf der SCCON 2026 Kooperationen und praktische Ansätze rund um digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung in den Mittelpunkt.
Meldung öffnen →Im CKKI-Verbundprojekt wurde openDesk als Krisenarbeitsplatz erprobt. Für Verwaltungen ist das interessant, weil digitale Souveränität damit auch als Resilienz- und Ausweichstrategie gedacht werden kann.
Meldung öffnen →In 20 Pilotprojekten wurde der Einsatz von KI-Agenten in Kommunen erprobt. Für IT-Verantwortliche rücken damit Governance, Datenzugriff und kontrollierte Prozessintegration in den Vordergrund.
Meldung öffnen →Die 2026 überarbeiteten EVB-IT-Muster schaffen einen klareren Beschaffungsrahmen für Open-Source-Software und Open-Source-Entwicklung in der öffentlichen Verwaltung.
Meldung öffnen →Online-Termin des ZenDiS am 24. September 2026 zu Einführung, Betrieb, Support, Schulung und Integration Open-Source-basierter Arbeitsplätze.
Termin öffnen →Digitaler Staat, öffentliche Dienste, GovTech und kommunale Digitalisierung vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Berlin.
Termin öffnen →