openDesk als Notfallarbeitsplatz: Krisenfall-Pilot zeigt einen neuen Einsatzpfad für souveräne Collaboration
Im CKKI-Verbundprojekt wurde openDesk als Krisenarbeitsplatz erprobt. Für Verwaltungen ist das interessant, weil digitale Souveränität damit auch als Resilienz- und Ausweichstrategie gedacht werden kann.
Mehr als eine Desktop-Alternative
Ein alternativer Arbeitsplatz kann im Krisenfall einen anderen Wert haben als im Normalbetrieb. Entscheidend ist dann nicht vollständige Funktionsgleichheit, sondern ob Kommunikation, Dokumentenzugriff und ausgewählte Kernprozesse unabhängig vom primären Arbeitsplatzpfad wieder aufgenommen werden können.
Für Kommunal-IT interessant
Ein Notfallarbeitsplatz sollte als eigener Service mit Identitäten, Zugängen, Datenquellen, Testzyklen und klarer Aktivierungslogik behandelt werden.
- Alternative Authentisierung und Administrationswege mitdenken
- Kritische Dokumente und Kontaktinformationen verfügbar halten
- Regelmäßig testen statt nur installieren