Failover-Clustering
Mehrere Hosts bilden eine gemeinsame Verfügbarkeitsdomäne für VMs.
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Zum Inhalt springenHostanzahl, VM-Dichte, Wartung, Failover, zweiter Standort und Windows-Server-Lizenzrechte gemeinsam planen.
Mehrere Hosts bilden eine gemeinsame Verfügbarkeitsdomäne für VMs.
Verschiebt laufende VMs für Wartung oder Lastverteilung zwischen Hosts.
Cluster Shared Volumes und das Storage-Design sind zentrale Bestandteile einer HA-Architektur.
Asynchrone VM-Replikation kann ein zweites Ziel ohne identisches Shared Storage bereitstellen.
DR ist erst belastbar, wenn Failover und Rückkehr geprobt werden.
Ein Cluster am selben Standort schützt nicht automatisch vor Standortausfall.
Bei physischer Core-Lizenzierung gewährt ein voll lizenzierter Host Rechte für zwei Windows-Server-OSEs; weitere OSEs erfordern zusätzliche Lizenzsätze.
Bei physischer Core-Lizenzierung gewährt Datacenter unbegrenzte Windows-Server-OSE-Rechte auf dem lizenzierten Host.
Bei VM-Mobilität müssen die Lizenzrechte auf jedem möglichen Zielhost passend geplant werden.
Referenzen dienen der Einordnung. Sie sind keine automatische Produktempfehlung und enthalten keine erfundenen Preise.
Hyper-V, Live Migration, Failover-Clustering und Replica als aktuelle Plattformgrundlage.
Hersteller-/PrimärquelleQuelle geprüft: 2026-08-30Windows-Server-Cluster für Hochverfügbarkeit und Failover.
Hersteller-/PrimärquelleQuelle geprüft: 2026-08-30Core-basierte Lizenzierung und Virtualisierungsrechte von Standard/Datacenter.
Hersteller-/PrimärquelleQuelle geprüft: 2026-08-30