DIENSTLEISTUNGEN

Wenn aus Orientierung ein konkretes IT-Projekt wird.

Die Entscheidungshilfen sind der Einstieg. Bei komplexeren Umgebungen geht es anschließend um belastbare Anforderungen, technische Machbarkeit und einen Weg, der auch im Betrieb funktioniert.

Beratung & Konzeption

Von der Anforderungsaufnahme bis zur belastbaren Entscheidungsvorlage.

Umsetzung & Migration

Planung und Begleitung von Migrationen, Rollouts und Infrastrukturprojekten.

Betrieb & Troubleshooting

Analyse von Störungen, Performance-Problemen und gewachsenen Umgebungen.

Zweitmeinung & Angebotsprüfung

Technische Einordnung von Angeboten und Konzepten, bevor langfristige Entscheidungen getroffen werden.

Typische Ausgangslagen

Unternehmen melden sich selten mit einem fertigen Lastenheft. Häufig gibt es eine konkrete Störung, ein auslaufendes System, ein schwer vergleichbares Angebot oder das Gefühl, dass die bestehende Umgebung nicht mehr sauber zur Unternehmensgröße passt. Genau dort ist eine technische Zweitmeinung oft wertvoller als der sofortige Einstieg in eine Produktauswahl.

  • Eine Firewall soll erneuert werden, aber Modellgröße, Security-Paket und Laufzeit sind unklar.
  • Terminalserver oder Hyper-V-Hosts werden langsam und die Ursache ist nicht eindeutig.
  • Backup funktioniert laut Jobstatus, der Wiederanlauf wurde jedoch nie vollständig getestet.
  • WLAN, VLANs und Standortvernetzung sind über Jahre gewachsen und schwer wartbar.
  • Telefonie, Zeiterfassung oder Druckumgebung sollen ersetzt werden, ohne sich früh an einen Anbieter zu binden.
  • Für ein bestehendes kommerzielles Produkt wird eine realistische Open-Source-Alternative gesucht.

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann

Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme: Ziel, Randbedingungen, vorhandene Systeme, Verantwortlichkeiten und Zeitdruck. Danach kann die Aufgabe auf eine technische Prüfung, eine Architekturentscheidung, eine Migration oder gezieltes Troubleshooting eingegrenzt werden. Bei Angeboten liegt der Schwerpunkt darauf, Leistungswerte, Lizenzen, Laufzeiten und Voraussetzungen so aufzuschlüsseln, dass Alternativen tatsächlich vergleichbar werden.

Bei sicherheits- oder verfügbarkeitskritischen Änderungen gehört ein Rückfallweg dazu. Eine technisch richtige Zielarchitektur ist wenig wert, wenn Migration, Wartungsfenster, Backup oder Verantwortlichkeit für den laufenden Betrieb ungeklärt bleiben.

Herstelleroffen, aber nicht beliebig

Herstelleroffen bedeutet nicht, dass jede Lösung gleich gut ist. Produkte werden danach beurteilt, ob sie zur vorhandenen Umgebung, zum Know-how, zum Budget, zur benötigten Verfügbarkeit und zu den langfristigen Betriebskosten passen. Wo eine Lösung klare Grenzen hat, soll das vor der Beschaffung sichtbar werden.