Open Source ist eine Lizenzfrage
Ein öffentliches Git-Repository allein macht Software nicht automatisch zu Open Source. Lizenz und Nutzungsrechte sind entscheidend.
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Zum Inhalt springenLizenz, Support, internes Know-how, Betriebsmodell, Datenhoheit, Integrationen und Exit-Fähigkeit vor einer Migration getrennt bewerten.
Ein öffentliches Git-Repository allein macht Software nicht automatisch zu Open Source. Lizenz und Nutzungsrechte sind entscheidend.
Copyleft, Weitergabe, Modifikationen und eingebettete Komponenten können unterschiedliche Pflichten auslösen; juristische Prüfung bei Bedarf separat.
Quelloffenheit ersetzt kein Patch-, Vulnerability- und Lifecycle-Management.
Community, Partner und Hersteller-Support unterscheiden sich bei Reaktionszeit, Eskalation und Verantwortlichkeit.
Offene Formate und dokumentierte Exporte reduzieren Lock-in, müssen aber mit realen Daten getestet werden.
Kompatibilität von Makros, Add-ons, Identität, Mobile Clients und Integrationen sollte mit repräsentativen Nutzern geprüft werden.
Quellen dienen der Einordnung. Unbekannte Funktionen, Preise oder Vertragsbedingungen werden nicht ergänzt.
Referenz für die Kriterien, die eine Open-Source-Lizenz erfüllen muss.
Primärquelle öffnenQuelle geprüft: 2026-09-02Verzeichnis der von der OSI geprüften Open-Source-Lizenzen; Lizenzprüfung bleibt projektspezifisch.
Primärquelle öffnenQuelle geprüft: 2026-09-02Beispiel, dass auch Open-Source-Desktopsoftware eine konkrete sichere Konfiguration und Betriebsführung benötigt.
Primärquelle öffnenQuelle geprüft: 2026-09-02Beispiel dafür, dass Open-Source-Software mit Enterprise-Repository und kommerziellem Hersteller-Support betrieben werden kann.
Primärquelle öffnenQuelle geprüft: 2026-09-02