Einfach erklärt
Zero-Day-Schutz versucht Gefahren zu erkennen, für die noch keine klassische Signatur existiert. Dafür werden typischerweise Verhalten, Machine Learning oder Sandbox-Analyse genutzt.
Technisch betrachtet
Der Begriff ist kein einzelner standardisierter Mechanismus. Hersteller kombinieren ML, Heuristik, Exploit Prevention, Sandbox, CDR und Cloud-Threat-Intel.
Worauf Sie beim Vergleich achten sollten
„Zero-Day“ ist besonders marketinganfällig: Entscheidend ist, welche konkreten Verfahren dahinterstehen und ob sie inline, cloudbasiert oder nur nachgelagert arbeiten.
Diese Fragen sollten Sie vor dem Kauf stellen
- Welche Erkennungsverfahren stecken konkret dahinter?
- Inline-Blockierung oder nur nachträgliche Meldung?