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RISIKO & EXPOSURE

Attack-Surface-Schutz

Hilft, von außen sichtbare Angriffsflächen und Konfigurationsrisiken zu erkennen.

Einfach erklärt

Die Funktion sucht nach Systemen, Diensten oder Einstellungen, die das Unternehmen unnötig angreifbar machen könnten.

Technisch betrachtet

Attack Surface Management kann externe Assets, offene Dienste, Zertifikate, DNS, Sicherheitsbewertungen, Schwachstellenkorrelation und kontinuierliche Exposure-Überwachung umfassen.

Worauf Sie beim Vergleich achten sollten

Einige Firewall-Pakete liefern nur Security Rating/Best-Practice-Prüfungen; vollwertiges EASM entdeckt externe Assets weit über die Firewall hinaus.

Diese Fragen sollten Sie vor dem Kauf stellen

  • Wird nur Firewall-Härtung oder echtes externes Asset Discovery benötigt?
  • Sind kontinuierliche Exposure-Scans gefordert?

HERSTELLERUNTERSCHIEDE

Was die Hersteller konkret darunter verstehen

Die Bezeichnung kann ähnlich sein, die technische Umsetzung und Lizenzierung aber deutlich abweichen.

Fortinet

Attack Surface Security

Im Enterprise-Kontext umfasst Fortinet unter anderem Security Rating/CIS-Prüfungen, IoT-Erkennung und Attack-Surface-bezogene Dienste. Das ist nicht in jedem Fall mit einer eigenständigen EASM-Plattform gleichzusetzen.

Offizielle Herstellerquelle ↗

LIZENZIERUNG

In welchen erfassten Paketen ist Attack-Surface-Schutz enthalten?

Fortinet

FortiGuard Enterprise Protection

UTP plus DLP, SaaS-/CASB-Schutz, IoT-Erkennung, Angriffsflächenbewertung und KI-basierte Inline-Malware-Prävention.

wiederkehrend · Preis auf Anfrage