Einfach erklärt
Bei Hochverfügbarkeit übernimmt ein zweites Gerät, wenn die aktive Firewall ausfällt. Das reduziert die Ausfallzeit eines zentralen Netzübergangs.
Technisch betrachtet
HA kann Active/Passive, Active/Active, VRRP-ähnlich oder herstellerspezifisch umgesetzt sein. Wichtig sind Session-Synchronisierung, Lizenzierung des Zweitgeräts, Link-/Device-Monitoring und Failover-Zeit.
Warum Hersteller nicht 1:1 vergleichbar sind
Nicht jedes „HA“ bedeutet Session-Synchronisierung oder vollständig lizenzkostenfreie Redundanz. Bei manchen Gateways ist nur ein Shadow-/Warm-Standby möglich.
Diese Fragen sollten Sie vor dem Kauf stellen
- Wie viel Ausfallzeit ist akzeptabel?
- Muss der Failover bestehende Sessions erhalten?
- Braucht das zweite Gerät eigene Lizenzen?